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25.07.2014
Beach Party im FKK Planet-Eden in Merzenich


Am 25. und 26.07. wird es feucht und heiss im Saunaclub Planet Eden in Merzenich bei Düren. Der FKK-Club lädt zur Beach-Party 2014 ein. Neben vielen internationalen Schönheiten erwarten Euch auf heisse Erotik-Stars, welche die Stimmung mit Ihren Live-Shows zum kochen bringen werden. On Stage erwarten Euch Crystal Reynold, Mia Lane, Jill Diamound und Mina Reiter. Zum Empfang gibt es eine leckere Sommerbowle und bei schönem Wetter wird im Garten gegrillt! Selbstverständlich nehmt Ihr als Gast auch an der Mega-Tombola teil!

Weitere Infos auf der Website des Saunaclub Planet-Eden

25.07.2014
Summer-Party im Flamingo-Island in Ettlingen


Am 25. und 26. Juni wird es noch heisser, als wie es jetzt schon ist in Ettlingen! Das FKK Flamingo-Island lädt ein zur grossen Summer-Party. Zum Event erwarten Euch neben eine Vielzahl von internationalen Schönheiten, die heissen Erotik-Stars Lia Velvet, Sophie Silver, Lucy Loo und Yvette Shine. Sie werden mit erotischen Shows die Stimmung zum kochen bringen. Bei schönem Wetter erwartet Euch ein leckeres BBQ in Freien. Jeder Gast nimmt an der grossen Tombola teil.

Weitere Infos auf der Website des Flamingo Island

15.10.2014
Grand Opening des Grand Plaza bei Berlin


Im Herbst 2014 ist es soweit! Der exklusive FKK-Sauna-Club Grand Plaza öffnet vor den Stadtgrenzen Berlins seine Tore! Ein Saunaclub der Superlative steht Ihnen ab Jahresende zur Verfügung. Der FKK-Club hat jede Menge zu bieten!

Weitere Informationen auf dem grossen Portal für FKK-Clubs!
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Bordelle ist ein Begriff aus dem Französischen und bedeutet frei übersetzt etwas wie Bretterhütte und ist ein Synonym für Freudenhaus. Ein Bordell ist ein Gebäude in dem (überwiegend) Frauen sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt (Prostitution) anbieten. In Deutschland existieren unterschiedliche Varianten des Bordells, darunter Eros-Center, Laufhäuser, Bordellstraßen, Terminwohungen, Massagesalons, Domina-Studios, Nachtclubs, FKK-Clubs und Sex-Kinos.

Rund um Chemnitz

Chemnitz ist eine Stadt im Westen des Freistaates Sachsen. Sie befindet sich im Erzgebirgsbecken, am Nordrand des Erzgebirges. Mit etwa 241.500 Einwohnern ist sie nach Leipzig und Dresden die drittgrößte Stadt und eines der sechs Oberzentren des Bundeslandes. Chemnitz ist eine kreisfreien Stadt und ist Sitz der gleichnamigen Landesdirektion. Der Name „Chemnitz“ leitet sich vom Fluss gleichen Namens her, der die Stadt durchfließt. Erstmals im Jahre 114 urkundlich erwähnt, entwickelte sich die Stadt in der Zeit der Industrialisierung zu einer der wichtigsten Industriestädte Deutschlands. Die Einwohnerzahl der Stadt Chemnitz überschritt Anfang 1883 die Grenze von 100.000. Zwischen 1953 und 1990 hieß Chemnitz Karl-Marx-Stadt. Heute bildet die im Strukturwandel begriffene Stadt neben Zwickau einen Kern der „Wirtschaftsregion Chemnitz-Zwickau“ und ist Bestandteil der „Metropolregion Sachsendreieck“. Chemnitz liegt im Erzgebirgsbecken, umrahmt von Ausläufern des Erzgebirges im Süden und von Höhen des Mittelsächsischen Berglandes, im Norden auf etwa 300 Metern über Normalhöhennull. Der durch die Stadt verlaufende Fluss Chemnitz (Flusssohle auf ca. 290 Metern über Normalhöhennull) hat mit dem Ausschürfen eines breiten Tales das Anlegen einer Stadt begünstigt. Er wird neben den beiden Mittelgebirgsflüssen Zwönitz und Würschnitz als Hauptquellarme von zahlreichen im Stadtgebiet verlaufenden kleinen und mittleren Bachläufen gespeist. Der geologische Untergrund von Chemnitz lässt sich in drei verschiedene große Einheiten gliedern. Die nördlichen und nordwestlichen Stadtteile lassen sich zum Granulitgebirge zuordnen, welches sich als Teil des Mittelsächsischen Hügellandes zwischen Glauchau und Döbeln erstreckt. Weiterhin wird diese geologische Zone von Norden nach Nordwesten in das Auerswalder Lösshügelland, das Untere Chemnitztal, in die Wittgensdorfer Lössplatte sowie das Röhrsdorfer Schieferhügelland unterteilt. Das bei Chemnitz mit rund sieben bis acht Kilometer schmale Erzgebirgsbecken zieht sich in Südwest-Nordost-Richtung durch das Stadtgebiet. Innerhalb des Beckens befindet sich der Beutenberg (420,9 m), welcher die Stadt im Nordosten abgrenzt. Im Bereich Chemnitz wird das Erzgebirgsbecken in den Zschopau-Hochtalboden, die Kohlung-Platte, das Zeisigwald-Struth-Hügelland, das Chemnitztal, den Chemnitz-Terrassenriedel, Siegmar-Bornaer Hügelland, das Neukirchener Hügelland aufgeteilt. Es befindet sich hier auch der im Stadtgebiet höchste Berg – die Klaffenbacher Höhe mit 523,4 m über Normalhöhennull. Das Stadtgebiet umfasst nach zahlreichen Eingemeindungen kein einheitliches geschlossenes Siedlungsgebiet. Die ländlichen Siedlungen vornehmlich östlicher Stadtteile sind vom Siedlungsgebiet der Chemnitzer Kernstadt getrennt, wogegen sich dieses teilweise über die westlichen Stadtgrenzen nach Limbach-Oberfrohna und Hohenstein-Ernstthal fortsetzt. Die nachfolgenden Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Chemnitz. Hartmannsdorf, Burgstädt, Taura, Lichtenau, Frankenberg, Niederwiesa, Flöha, Augustusburg, Gornau/Erzgeb., Amtsberg, Burkhardtsdorf, Neukirchen/Erzgeb., Oberlungwitz, Hohenstein-Ernstthal, Callenberg, Limbach-Oberfrohna und Niederfrohna. Das Stadtgebiet von Chemnitz ist in 39 Stadtteile eingeteilt. Die Stadtteile Einsiedel, Euba, Grüna, Klaffenbach, Kleinolbersdorf-Altenhain, Mittelbach, Röhrsdorf und Wittgensdorf kamen im Zuge der letzten Eingemeindungswelle nach 1990 als ehemals eigenständige Gemeinden zur Stadt Chemnitz hinzu und genießen daher diese Sonderstellung gegenüber den anderen Stadtteilen. Die amtliche Kennzeichnung der Stadtteile durch Nummern erfolgt nach folgendem Prinzip: Ausgehend vom Stadtzentrum (Stadtteile Zentrum und Schloßchemnitz) werden allen anderen Stadtteilen im Uhrzeigersinn in aufsteigender Folge die Zehnerstelle ihrer Kennzahl zugeordnet, die Einerstelle wird in Richtung Stadtperipherie in aufsteigender Folge vergeben. Chemnitz und deren umliegenden Gemeinden erlebten in 19. Jahrhundert durch die Industrialisierung einen rasanten industriellen Aufschwung, jedoch siedelten sich die Fabriken und Manufakturen zumeist aus Platz- und Steuergründen außerhalb der Stadt an. Schon bald gab es die ersten Vorschläge der umliegenden Gemeinden aus wirtschaftlichen Gründen nach Chemnitz eingemeindet zu werden. Bis einschließlich 1900 wurden die stark industriell geprägten Gemeinden Altchemnitz, Altendorf, Gablenz und Kappel nach Chemnitz eingemeindet. Weitere Gemeinden, z. B. Borna und Hilbersdorf, folgten bis 1914 teils aus wirtschaftlichen Aspekten, als auch zur Nutzung von Siedlungsraum für die nach Chemnitz zugezogenen Arbeiter. Nach der Gründung der DDR wurden auf Beschluss Siegmar und Schönau, inzwischen zur Stadt Siegmar-Schönau erhoben, zusammen mit weiteren rings um Chemnitz gelegenen Gemeinden mit Chemnitz verschmolzen. Danach gab es nur geringfügige Grenzverschiebungen, darunter z. B. die Einziehung eines Territoriums von Neukirchen für die Errichtung des „Fritz-Heckert-Gebiets“. Die bisher letzte Eingemeindungswelle erfolgte zwischen 1994 und 1999, in der u. a. Einsiedel, Röhrsdorf und Grüna in die Stadt einbezogen wurden. Chemnitz zählt nach umfangreichen Eingemeindungen Ende der 1990er Jahre zu den flächengrößten Städten Deutschlands. Mit über 100.000 Einwohnern wurde im Jahre 1883 Chemnitz die 15. Großstadt Deutschlands. Ihren Bevölkerungshöchststand hatte die Stadt 1930 mit einer Einwohnerzahl von über 360.000. Chemnitz ist seit der Wende 1989 von einem starken Bevölkerungsrückgang betroffen. So verlor die Stadt – gemessen am heutigen Gebietsstand – seit 1990 mehr als 20 Prozent ihrer Einwohner. Trotz zahlreicher Eingemeindungen in den 1990er Jahren konnte der negative Bevölkerungstrend nur kurzzeitig gestoppt werden. Die Einwohnerzahl der Stadt fiel im Dezember 2003 unter die Grenze von 250.000. Im Jahre 2008 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ von Chemnitz gemäß Veröffentlichung der Stadtverwaltung nur Hauptwohnsitze 241.504. Prognosen der Stadt Chemnitz aus dem Juli 2007 ergaben, dass sich die Einwohnerzahl der Stadt Chemnitz beim derzeitigen Gebietsstand von 220,86 km² Stadtfläche bis zum Jahre 2020 zwischen 225.800 und 232.600 Einwohnern einpendeln wird. Die räumliche Wanderungsbewegung des Jahres 2006 umfasste mit mehr Zuzügen als Wegzügen einen positiven Wanderungssaldo zu Gunsten der Stadt Chemnitz. Im November 2008 wurde mit der 1000. Geburt im Jahr 2008 im DRK-Krankenhaus Rabenstein des erste Mal seit der Wende die Schallmauer von über 1100 Geburten im Jahr durchbrochen. Der absolute Tiefpunkt war nach der Wende im Jahre 1993 mit 535 Geburten erreicht. Der Anteil der Unter-15-Jährigen liegt per 30. September 2008 bei 10,4 % und ist damit im Vergleich zu 2005 um 0,3 % gestiegen.